Zum 80. Geburtstag von Pfarrer Alois Hopf

Pfarrer Alois Hopfs achtzigster Geburtstag ist in mehrerlei Hinsicht ein Grund zu feiern: Einerseits ist da die Tatsache, dass er trotz dieses hohen Alters noch immer das tun kann, wozu ihn Gott berufen hat – am Altar zu stehen und die heiligen Geheimnisse zu feiern, andererseits, weil wir, die Pfarrkinder von St. Peter und Paul, das große Glück haben, noch immer mit diesem großartigem Priester,  unserem ehemaligen Pfarrer, beisammen sein zu dürfen.

In Zeiten von Priestermangel und Einsparmaßnahmen in den wichtigen Bereichen des kirchlichen Lebens ist Pfarrer Hopf eine Art Fels in der Brandung. Denn unbewegt von diesen Herausforderungen, auf die viele Leute Antworten suchen, die die Probleme aber nur zu verschlimmern scheinen, tut er genau das, was Christus von seinen Aposteln verlangt hat und in deren Nachfolge er als Priester handelt: Er verkündet das Evangelium, liest die Messe, spendet die Sakramente und ist trotz seines Ruhestandes noch immer Pfarrer für so viele Menschen in unserer Stadtkirche. Wenn alle Stricke reißen – das weiß jeder, der sich in der Stadtkirche engagiert – kann man auf unseren Pfarrer Hopf zählen, der sich für keinen Dienst und keine Anfrage zu schade ist, sondern gerne hilft, da und präsent ist – und das trotz der Widrigkeiten des hohen Alters, trotz der immer größer werdenden Aufgaben, die er im positivsten Sinne stoisch, weil auf Gott vertrauend, zu meistern weiß.

Und alle feierten mit, die Familie von Pfarrer Hopf, Kirchenverwaltung, Pfarrgemeinderat und Kindergarten gratulierten und auch die Ministranten waren da.
Fotos: inn-sider.de

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