Neues Umweltprojekt am Sonderpädagogischen Förderzentrum Waldkraiburg

Wie schnell kann ein Wanderfalke fliegen und wie viel wiegt eigentlich ein Zaunkönig? Mit diesen Fragen und noch vielem mehr haben sich die Schüler der Klasse 7a am Sonderpädagogischen Förderzentrum bei einem Umweltprojekt rund um das Thema Vögel beschäftigt.

Martina Mitterer zeigte den Schülern verschiedene Vogelnester.

Das Projekt wird in Kooperation der Jugendsozialarbeit an Schulen mit dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Unteren Naturschutzbehörde durchgeführt. Gefördert wird es vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz. Es ist Teil des bayernweiten Projekts „Weltaktionsprogramm als Chance: Bildung für nachhaltige Entwicklung trifft Jugendsozialarbeit“.

Biologin Martina Mitterer von der LBV-Umweltstation Wiesmühl hatte dafür viele abwechslungsreiche Aktionen vorbereitet. Unter anderem zeigte sie den Schülerinnen und Schülern echte Vogelnester und jeder von ihnen durfte unter Anleitung einen eigenen Nistkasten bauen. Darüber hinaus waren die  natürlichen Lebensräume der Vögel wie die Feldhecke ein Thema. An zukünftigen Projekttagen werden sich die Schüler noch intensiver mit dem Vogelschutz beschäftigen.

Als Vogelschutzmaßnahmen konnten die Schüler eigene Vogelhäuser bauen

Im Jahr 2018 gab es am Förderzentrum bereits ein Umweltprojekt, bei dem der Lebensraum Blumenwiese im Vordergrund stand. Das neue Umweltprojekt trägt nun den Titel „Meine Umwelt, tierisch interessant – Leben in der Hecke“. Im Rahmen des Projektes werden die Schüler auch selbst eine Feldhecke planen und pflanzen.

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