(akz-o) Wer den Energieverbrauch im Eigenheim senken möchte, muss nicht sofort die komplette Heizungsanlage austauschen. Eine Warmwasser-Wärmepumpe kann bereits ein sinnvoller Einstieg in die Wärmepumpentechnik sein. Sie übernimmt die Erwärmung des Trinkwassers unabhängig von der bestehenden Heizung und nutzt dafür die in der Umgebungsluft enthaltene Energie. Das entlastet die bestehende Heizung, reduziert den Energieverbrauch und kann gleichzeitig den überschüssigen Strom einer eventuell vorhandenen PV-Anlage sinnvoll einsetzen.
Bei der Auswahl einer Warmwasser-Wärmepumpe lohnt sich ein genauer Blick auf die technischen Eigenschaften. Das wichtigste Kriterium ist die Effizienz, denn sie entscheidet maßgeblich über die laufenden Betriebskosten. Ein Gerät mit höherem Wirkungsgrad benötigt weniger Strom und kann sich sogar trotz eines höheren Kaufpreises langfristig als die wirtschaftlichere Lösung erweisen. Ebenso wichtig ist die Geräuschentwicklung, da die Geräte im Gebäude installiert werden, Eine übersichtliche Steuerung, digitale Funktionen wie App-Anbindung oder Energiestatistiken sowie die Möglichkeit, überschüssigen Strom aus einer Photovoltaikanlage für die Warmwasserbereitung zu nutzen, machen den Betrieb noch einmal komfortabler und effizienter.
Vergleichstests erleichtern die Entscheidung
Eine wertvolle Orientierung bieten unabhängige Vergleichstests. So hat die Stiftung Warentest verschiedene Warmwasser-Wärmepumpen umfassend geprüft. Als einziges Gerät erhielt dabei die WWK-I 300 Plus von Stiebel Eltron die Gesamtnote „Sehr gut“ (1,5) und wurde zusätzlich als „Preistipp“ ausgezeichnet. Im wichtigsten Bewertungskriterium „Effizienz und Umwelteigenschaften“ setzte sich das Gerät deutlich von der Konkurrenz ab. Gleichzeitig war die WWK-I 300 Plus die leiseste Wärmepumpe im Test.
Überzeugen konnte das Modell außerdem mit einer einfachen Bedienung, sehr guten Bewertungen bei Sicherheit und Datenschutz sowie niedrigen Betriebskosten. Nach Berechnungen der Stiftung Warentest ist die WWK-I 300 Plus zwar nicht das günstigste Gerät in der Anschaffung, verursacht aufgrund ihres geringen Stromverbrauchs jedoch die niedrigsten laufenden Energiekosten und ist damit auf lange Sicht das wirtschaftlichste Gerät.
Die Warmwasser-Wärmepumpe ist für Ein- und Zweifamilienhäuser geeignet und ist je nach Wunsch mit 200- oder 300-Liter-Warmwasserspeicher erhältlich. Sie lässt sich unkompliziert bedienen, auf Wunsch per App steuern und kann dank SG-Ready-Schnittstelle überschüssigen Solarstrom aus einer Photovoltaikanlage sinnvoll für die Warmwasserbereitung nutzen.
Beitragsbild: Die Brauchwasser-Wärmepumpen-Serie WWK-I von Stiebel Eltron wurde jetzt um die Premium-Variante mit Kanalanschluss ergänzt. Foto: Stiebel Eltron/akz-o