Heimat & KulturMeldung des Tages

Das ehemalige „Bildungs- und Gemeindezentrum“ hat endgültig ausgedient

Das alte Schulhaus, in dem sich anfangs auch die Mesner- und Lehrerwohnung befanden und später auch die Gemeindeverwaltung beherbergte, ist nun endgültig der Spitzhacke zum Opfer gefallen. Seit vielen Jahren schon stand das den Erhartinger Ortseingang mitprägende Gebäude leer und eine Nutzung war aufgrund der Bausubstanz nicht mehr gegeben.

Foto: Das alte Schulhaus kurz vor dem Abbruch                                                                                        

Der letzte Rest vom Erhartinger Schulhaus

171 Jahre im Dienst der Kirchen,- Schul- und Ortsgemeinde

Die Planungen zur Erweiterung des Schul- und Mesnerhauses begannen im Jahr 1849. Das alte Schulhaus aus dem Jahr 1808 war im Verlauf der Jahre für die ansteigenden Schülerzahlen zu beengt geworden.

Für Erweiterungsbau Teile des Gottesackers erforderlich

Eine Erweiterung des Schulgebäudes war nur in Richtung des Friedhofes möglich. Weil hier aber geistliche und weltliche Interessen aufeinandertrafen, verzögerte sich der Beginn der erforderlichen Arbeiten. Nachdem die Schulgemeinde dem Königlichen Landgericht in Mühldorf den Sachverhalt dargestellt hatte, meldete sich auch die Kirchenverwaltung in einem schriftlichen Vorgang an des Erzbischöfliche Ordinariat München und Freising.

Verwaltungsvereinfachung, auch damals noch ein Fremdwort

Hier auszugsweise einige Passagen aus den Schriftstücken, in denen das Ansinnen der beteiligten Stellen wiedergegeben wurde.   
„München, 28. Juni 1850, die Königliche Regierung von Oberbayern: Die Pfarrgemeinde Erharting, kgl. Landgericht Mühldorf hat bei uns vorgestellt, daß ein Teil ihres Gottesackers auf Grund einer Erweiterung des dortigen Schulhauses von Nöten ist“.

In einem späteren Schreiben informierte das Bischöfliche Ordinariat wie folgt:
„Die Benützung einer Parzelle des Gottesackers zu der beabsichtigten Bauausführung kann nicht ganz umgangen werden, doch dem Pfarrer der Gemeinde, wonach nur ein geringer Raum notwendig würde, Vorschub zu leisten sein dürfte“. München, 2. Mai 1851

Ein weiteres Schriftstück vom 6. Mai 1851, an die Regierungsstelle in München, erläutert uns weitere Details zu dem Vorgang:
„Nach Lage der Akten hat das Baubedürfnis an dem Schul- und Mesnerhaus in Erharting, die Erweiterung der Schulzimmer zum Gegenstand. Da nun diese lediglich zum Schulzwecke unzweifelhaft notwendige Gestellung der Finanzierung der Schulgemeinde obliegt, so vermögen wir nicht abzusehen, inwieweit das Kirchenvermögen in „Mitleid“ gezogen werden könnte“.

Neubau oder Erweiterungsbau?

Neben einer Erweiterung der Schulzimmer hatte man auch einen größeren Neubau des Schulhauses in Erwägung gezogen, dies scheiterte aber an der fehlenden Bereitschaft der Nachbarn, entsprechende Grundanteile für das Neubauprojekt zur Verfügung zu stellen.

Entsprechende Umbauten, ohne Erweiterung sollten Kosten senken

Von der Bevölkerung vorgebrachte Vorschläge zu Umbauten im schon bestehenden Gebäude hätten den Vorteil der Kostenersparnis gehabt. Entsprechende Vorschläge und Pläne wurden an die beteiligten Stellen gesandt, erwiesen sich aber als wenig konstruktiv. Dazu äußerte sich die Regierungsstelle in dem Schriftstück vom 6. Mai 1851 folgendermaßen:
„Es mag den ästhetischen Rücksichten mehr entsprechen, daß unser damaliges Gebäude zu einem Großen und Ganzen umgebaut wird, auch mag es sein, daß auf diesem Wege den Schulzwecken mehr entsprochen werden kann, allein die Rücksichten der Kunst geben keinen gesetzlichen Titel her, fremde Stiftungen zu belasten und die vollkommene Erreichung der Schulzwecke muß lediglich ihren Kräften der Schulgemeinde anheimgegeben werden“.                                                                      

Nach mehreren Schreiben, eine Besichtigung vor Ort

Weil sich die beteiligten Verwaltungsstellen aus den schriftlichen Schilderungen kein schlüssiges Bild gestalten konnten, kamen deren Vertretungen zu einer Besichtigung nach Erharting, was aber auch keinen Fortschritt in der Angelegenheit brachte. Für die geplante Erweiterung sollte ein kleiner Teil des südlichen Friedhofsbereichs an die Schulgemeinde abgetreten werden. Wegen des eh schon beschränkten Platzes im Gottesacker und der damit verbundenen „Umbettungen“ von Verstorbenen hatte man sich auf keine Entscheidung einigen können. Nach all dem „hochamtlichen Schriftverkehr“ sollte ein sehr profanes Schadensereignis am 20.Juli 1851 für eine grundsätzliche Wendung in der Angelegenheit sorgen.

Das alte Schulhaus brannte ab – oder „wurde es abgebrannt???“

Am 20.Juli 1851 brannte das alte Schulhaus, das erweitert werden sollte ab. Angeblich hatte glühende Asche auf dem Dachboden das Schadenfeuer verursacht. Hier stellt sich die Frage, warum bringt man glühende Asche hinauf auf den Dachboden? Ein „Schelm“ der hier vielleicht etwas vermutet. Auffallend ist nur, daß bei den weiteren Schreiben zwischen den beteiligten Stellen auf einmal die Bereitschaft der Grundstücksanlieger zur Abtretung der erforderlichen Flächen für den Neubau vorhanden ist.  

Vericherungstechnisch ein Fehlschlag – jetzt müssen Zuschüsse her

Der Kostenvoranschlag für das neue Schulgebäude belief sich auf 5630 Gulden, aus der „Feuerassekuranz Cassa“ wurde jedoch nur ein kläglicher Betrag von 250 Gulden gewährt. In einem Schreiben des Erzbistums München und Freising vom 13. Februar 1854 wird folgendes ersichtlich:
Auf das sehr geschätzte Schreiben vom 28.Dezember 1853 im bezeichneten Betreff benehmen wir uns zu erwidern, daß wir nur einen Zuschuß von höchstens 1000 Gulden aus der Stiftungsrentenkasse leisten können, da der Neubau vorzüglich nur durch den Schulzweck bedingt und die Schulgemeinde zur Erfüllung ihrer Baupflicht bemittelt genug ist, namentlich, wenn auch aus dem Kreishilfsfond ihr der in Aussicht gestellte Beitrag gewährt wird“.  

Abschließende Betrachtungen des königlichen Landgerichts Mühldorf

In einem Schreiben aus dem Jahr 1854 legt das königliche Landgericht Mühldorf nochmals die Beweggründe und Umstände zum einstmals geplanten Um- und Erweiterungsbau des Erhartinger Schul- und Mesnerhauses dar. Hier der Text dazu:“ Schon im Jahr 1850 begannen Verhandlungen wegen eines Neubaus eines Schul- und Mesnerhauses zu Erharting, zu welchem ein nicht unbedeutender Teil des Gottesackers hätte abgetreten werden sollen.
Da das bisherige Schul- und Mesnerhaus hart am Gottesacker liegt und wegen Widersprüchen der Nachbarn ein weiterer Raum zur Vergrößereung oder Umbauung desselben nicht gegeben war. Die Schulgemeinde hat, wie es aus unseren Akten hervorzugehen scheint weder die Verkleinerung des Gottesackers noch die Vergrößerung des Schul- und Mesnerhauses durch Neubau passend gesehen und schlug demnach nur eine möglichst gute Instandsetzung des alten Schul- und Mesnerhauses vor, die natürlich auch große Kosten ersparen sollte.

Ein Schreiben des Ordinariats an die Regierung vom 6.Mai 1851 unterstützte die Ansicht der Gemeinde und sprach sich gegen Deckung des Baubedarfs aus Rentenüberschüssen fremder Stiftungen aus, da die baupflichtige Gemeinde ihre Bereitwilligkeit zur allgemeinen Bestreitung der Kosten ausdrücklich erklärt habe.
Am 20.Juli 1851 brannte aber das Schul- und Mesnerhaus ab und von nun an konnte nur mehr von einem Neubau die Rede sein“.

Nachbar hat ein Einsehen und tritt Grundstück ab

Des Weiteren erfahren wir aus dem Schreiben:
Auch ein neuer Bauplatz wurde beantragt, konnte aber nicht erworben werden. Mit großer Mühe brachte man es endlich dahin, daß zu dem bisherigen beschränkten Platze des alten Gebäudes ein Nachbar einen Raum abläßt, der zu einem zweckmäßigeren größeren Bau und zu einem kleineren Schulgarten genügt.

Nun konnten Pläne und Kostenvoranschläge gefertigt werden. Letzterer lautet auf 5630 Gulden, wovon an Geld 4450 Gulden zu entrichten kommen. Aus der Feuerassekuranz Caßa flossen 250 Gulden. Die Gemeinde will bei der seinerzeitigen Versteigerung den Bau selbst erstellen. Die Beratung der Gemeinde über die Deckung der Kosten fand erst am 7.Juni 1853 statt. In dem selbigen Protokoll bittet die Gemeinde um einen Zuschuß aus der Stiftungs Concurrenz Cassa von 1800 bis 1900 Gulden und aus dem Kreisschulfond von 1000 Gulden und will den Rest selbst decken. Mit den Plänen ist die Gemeinde einverstanden und will nur die Stellung geändert wissen, so daß die Wohnungsseite des Gebäudes gegen die Kirche zu stehen kommt, was sehr zweckmäßig ist und bereits auch von der königlichen Regierung bei der Revision freigestellt wurde.
Die Pfarrkirchenstiftung mit der einverleibten Stiftung der nicht mehr bestehenden Filialkirche in Frixing, vermögen nicht das Mindeste zu leisten. Referent erlaubt sich bei dem Umstand, daß die Kirche selbst ihrer Baupflicht in keiner Weise nachkommen kann, einen Zuschuß zum Bau aus der Concurenz Cassa vorzuschlagen, da die Gemeinde selbst zu den am besten bemittelten gehören dürfte“.

Aus diesen Betrachtungen zum Schulhausbau von vor 170 Jahren ergibt sich die Tatsache, dass die Erhartinger schon immer auf eine gute schulische Ausbildung der Kinder bedacht waren, dies hat sich auch im Bau des neuen Schulhauses im Jahr 1910 und der Erweiterung der schulischen Einrichtungen im Jahr 1969 eindrucksvoll bestätigt.

Übrigens: Nachdem das Schulhaus im Jahr 1851 durch den Brand zerstört worden war, diente die Seelenkapelle im Erhartinger Friedhof als Ersatzschule, hier brachte sich die Pfarrei als „Helfer in der Not“ ein, vielleicht auch als Ersatz für nicht leistbare finanzielle Unterstützung zum Schulhausneubau.

Das neuerbaute Schulhaus aus dem Jahr 1854 mit dem markanten Treppengiebel der sich an die Kirchenfassade mit dem übermauerten geschwungenen Giebel anpasste.

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Das alte Schulhaus ist nun Vergangenheit

 Das Gebäude beherbergte neben den Schulräumen auch die Lehrer- und Mesnerwohnung. In der Regel versah der Schullehrer auch den Mesnerdienst, so dass hier von einer einzelnen Wohneinheit ausgegangen werden kann. Zur Eigenversorgung verfügte der Lehrer/Mesner über einen Garten und zeitweise über einen bescheidenen Stall in dem er Kleinvieh zur häuslichen Versorgung halten konnte. Diese Tatsache geht aus Aufzeichnungen im Zusammenhang mit dem Neubau der Pfarrkirche im Jahr 1754 hervor.

Weitere Lehrkraft erforderlich

Weiter ansteigende Schülerzahlen erforderten ab dem Jahr 1863 eine zusätzliche Lehrkraft an der Erhartinger Schule. Die Schüler kamen damals nicht nur aus Erharting sondern auch aus Töging, Oberhofen und aus Teilen der Gemeinde Niederbergkirchen. So zeichnete sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts ab, dass künftig eine umfangreiche Erweiterung der Erhartinger Bildungsanstalt unumgänglich wurde.

Neues Schulhaus im Jahr 1910

Im Jahr 1908 konnte der erforderliche Bauplatz, der unmittelbar an das schon bestehende Schulgebäude angrenzte vom Liebhart Bauern, Anton Bachmaier erworben werden. Der neue Gebäudekomplex umfasste drei großzügige Klassenzimmer. Diese Bausubstanz ist bis heute noch relativ unverändert vorhanden. Auf die Baugeschichte der „neuen Schule“ möchte ich nicht näher eingehen, dies hat Gert Steffen im Erhartinger Heimatbuch sehr anschaulich dargestellt.

Dieses Foto aus dem Jahr 1911 zeigt das alte Schulhaus mit baulichen Veränderungen und im „Anhang“ das neue Schulgebäude.

Zusätzlicher Wohnraum und Gärten für die Lehrkräfte

Das alte Schulhaus wurde zu weiteren Lehrerwohnungen ausgebaut, zeitweise waren drei Wohnungen von unterschiedlicher Größe in dem Gebäude. Zudem konnte jeder Lehrer über einen relativ großzügigen Garten verfügen.

Lehrer konnten trockenen Fußes in Hausschuhen zum Unterricht gehen

Beim Bau des neuen Schulhauses hatte man Verbindungstüren zu den Lehrerwohnungen geschaffen, eine äußerst praktische Angelegenheit für die Lehrer, aber weniger für die Schüler.

Nachsitzen auf harten Bänken und verführerischem Essensgeruch

Sehr lebhaft erinnere ich mich daran wenn wir unter den gestrengen Augen des Lehrers mal nachsitzen mussten um Fehler zu verbessern, dass der Essensduft von der Lehrerwohnung ins Schulhaus herüberströmte. Uns hing schon der Magen durch und wenn es länger dauerte mit dem Nachsitzen, ging der Lehrer seelenruhig zum Mittagessen. Daheim duftete auch das Mittagsmahl, aber ohne uns. Gelegentlich schlichen wir uns heimlich aus dem Klassenzimmer und suchten das Weite in Form unserer Heimat.  Auf die an folgenden Tag deftigen Strafpredigten, gelegentlich auch mit „handfesten Argumenten“ des gestrengen Schulmeisters ergänzt, möchte ich nicht näher eingehen.

Ehemalige Verbindungstür von der Lehrerwohnung zum Schulhaus

Gemeindeverwaltung im alten Schulhaus von 1854

Im Erdgeschoß hatte die Gemeindeverwaltung ihren Sitz. Anfangs war das Dienstzimmer vom Eingang aus gesehen auf der linken Seite. Später verlegte man die gemeindliche „Schaltzentrale“ auf die andere Seite des Flures. Hier wurden über viele Jahrzehnte hinweg die behördlichen Angelegenheiten der Kommune bearbeitet.

Zugangsbereich nobler als so mancher Eingangsbereich großstädtischer Rathäuser

Die Erhartinger Gemeindeverwaltung lag unmittelbar an der schon im Mittelalter erwähnten Handelsstraße von der Adria nach Nürnberg, die im 19. Jahrhundert auch als Chaussee bezeichnet wurde und später als Bundesstraße B299 die Verkehrsmassen zu bewältigen hatte. Der Zugangsbereich zum Gemeindeamt fiel schon durch den beidseitig sehr gepflegten Rasen auf. Aber das Glanzlicht bildete ein Zierfischteich mit einem munter plätschernden Springbrunnen in dessen Fluten sich für damalige Zeiten, fast schon exotisch anmutende Zierfische tummelten. Die Goldfische vermittelten einen fremdländischen, ja fast schon weltmännischen  Eindruck in der Landgemeinde. Es wird wohl wenige Rathäuser und Gemeindeverwaltungen gegeben haben die mit einem so imposanten Eingangsbereich aufwarten konnten.

Zierfische als „Beruhigungsfaktor“?

Vielleicht haben die gemächlich dahinschwimmenden Zierfische auch beruhigend auf etwaig erboste oder verärgerte Gemeindebürger die sich über für sie oft unverständliche bürokratische Beschlüsse von „ganz Oben“ geärgert hatten, gewirkt.

Das alte Schulhaus hat viele kommen und gehen gesehen

Viele Lehrerinnen und Lehrer, sowie Mesner hatte das Schulhaus über viele Jahrzehnte hinweg beherbergt, ja war ihnen sogar oftmals ein Stück Heimat. Hier möchte ich eine Lehrersfamilie besonders herausgreifen.

Lehrersfamilie Haarpaintner kommt im Jahr 1874 nach Erharting

Im Jahr 1874 kam die Lehrersfamilie Haarpaintner von Stefanskirchen bei Ampfing nach Erharting. Der damalige Bürgermeister von Stefanskirchen bedauerte in einem umfangreichen Zeitungsartikel den Weggang des hervorragenden Pädagogen und beglückwünschte zugleich die Gemeinde Erharting zu dem begnadeten Lehrer. Die Familie hatte damals zwei Söhne und eine Tochter. Im alten Schulhaus kamen ein weiterer Sohn (Maximilian) und eine Tochter (Maria) zur Welt.

Alle fünf Kinder der Lehrersfamilie erwählen den geistlichen Berufstand

Erstaunlich ist die nicht alltägliche Tatsache, dass die drei Söhne den Priesterstand als Lebensziel erkoren und die beiden Töchter in einen klösterlichen Orden eintraten. In einem Zeitraum von 2 ½  Jahren feierten die Gebrüder Haarpaintener in Erharting ihre Primiz (1896 bis 1898). Von ihrem Erhartinger Heimathaus zogen sie in die Welt hinaus und brachten sich als Priester und Missionar in Kamerun und Amerika zur Verkündigung der Lehre Christi ein.

Abschied von der alten Schule erfüllt auch ein wenig mit Wehmut

Wenn das alte Gebäude auch schon lange keine Funktion mehr erfüllt hatte, kommt vielleicht doch bei so manchem Erhartinger ein bisschen Wehmut auf in den Erinnerungen an das unscheinbare, schlichte Gebäude am Ortseingang das für viele seiner Bewohner ein Ort der Geborgenheit und vertraute Heimat war. Zudem wurden in dem alten Gemäuer wichtige Entscheidungen zum Wohle der Gemeindebürger beschlossen. Freudige Ereignisse wie die Anzeigen von Geburten und viele Eheschließungen wurden ebenso beurkundet wie die schmerzlichen Verluste von geliebten Mitmenschen.  Was bisher oftmals nicht mehr registriert wurde, fällt erst auf, wenn es nun nicht mehr da ist.

Bildnachweis: Josef Padlesak, Brauerei Erharting, Leonhard Biermaier
Texte: Archiv des Erzbistums München und Freising, Bestand: BB001/3 Lokalia- 1642-2000, Signatur:BB001/3, PfarrA4886, Leonhard Biermaier

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