Wenn ältere Menschen selbstständig zu Hause leben möchten, wünschen sich Angehörige vor allem eines: zu wissen, dass im Notfall schnell Hilfe kommt. Deshalb gibt es beim Malteser Hausnotruf jetzt neben der persönlichen Unterstützung auf Knopfdruck auch die Information an die Angehörigen. Sie werden über eine App informiert.
Die Hausnotruf+ App für Angehörige bieten bislang nur die Malteser an. Roland Bucher, Kreisgeschäftsführer der Malteser Mühldorf, sieht darin einen deutlichen Fortschritt. Die App ergänzt den Hausnotruf, indem sie Angehörige einbindet – auch dann, wenn diese nicht direkt vor Ort sein können. Diesen Service nutzt er selbst, weil auch seine Eltern auf den Hausnotruf vertrauen.
Die Hausnotruf+ App informiert Angehörige per Push-Benachrichtigung, wenn ihre Lieben einen Hilferuf oder einen Einsatz ausgelöst haben. Außerdem lassen sich zum Beispiel wichtige Informationen, wie Gesundheitsdaten oder der Ablageort des Medikamentenplans, sicher mit den Maltesern teilen.
Der eigentliche Hausnotruf-Service funktioniert weiterhin uneingeschränkt auch ohne App, betont Bucher. „Wir Malteser kümmern uns um schnelle und professionelle Hilfe für unsere Hausnotruf-Kunden, nehmen auf Knopfdruck rund um die Uhr Sprechkontakt auf, informieren telefonisch die hinterlegten Kontaktpersonen oder fahren mit unserem Bereitschaftsdienst persönlich vorbei. Sofern es nötig ist, alarmiert die Notrufzentrale natürlich auch direkt den Rettungsdienst.“
Die bundesweiten Hausnotrufwochen im Herbst bieten eine gute Chance, sich zum Thema Sicherheit zu Hause frühzeitig in der Familie zu informieren und zu besprechen. Wer sich für das Angebot der Malteser entscheidet, kann in den Aktionswochen bis zum 31.10.2026 von einem Neukunden-Rabatt profitieren.
Mehr Informationen unter www.malteser-muehldorf.de oder www.malteser.de/hausnotruf-app.html oder telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 9966028.
Beitragsbild: Kompetente Hilfe im Notfall (v.l.): Silvia Eder vom Bereitschaftsdienst der Malteser Mühldorf zeigt Kreisgeschäftsführer Roland Bucher und Verwaltungsmitarbeiterin Katharina Krieger, wie mit dem Lifter gestürzte Personen sicher wieder aufgerichtet werden. (Foto: Malteser)