Meldung des TagesNachrichten aus der Region

Wer und was kommt nach Erwin Schneider

Zur anstehenden Landratswahl im Landkreis Altötting haben wir die Kandidaten ausführlich zu den drängendsten Zukunftsfragen unserer Region befragt.
Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach Kontinuität und Neuanfang nach über zwei Jahrzehnten Landrat Erwin Schneider: Welche erfolgreichen Weichenstellungen sollen fortgeführt werden – und wo braucht es bewusst neue Impulse?

Angesichts des tiefgreifenden Strukturwandels und der Herausforderungen für den Industriestandort beleuchten wir die Strategien der Bewerber zur Sicherung von Arbeitsplätzen und zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Landkreises. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Spannungsfeld zwischen Energieversorgung und Naturschutz – insbesondere mit Blick auf das Chemiedreieck und die Debatte um den Ausbau der Windkraft.

Auch die angespannte Finanzlage des Landkreises, das Defizit der Kreiskliniken in Altötting und Burghausen sowie die dauerhafte Sicherstellung einer hochwertigen medizinischen Versorgung stehen im Fokus. Darüber hinaus nehmen wir die Haushaltskonsolidierung, mögliche Einsparpotenziale und neue Einnahmequellen in den Blick.

Weitere zentrale Themen sind die Unterbringung und Integration von Geflüchteten, die Unterstützung der Kommunen, Verbesserungen im Bürgerservice sowie die Digitalisierung des Landratsamts.

Nicht zuletzt wollten wir wissen: Welches Projekt würden die Kandidaten in den ersten 100 Tagen zur Chefsache machen?

Lesen Sie in den kommenden Tagen auf inn-sider.de, welche konkreten Pläne, Prioritäten und Visionen sich die Bewerber Dr. Tobias Windhorst (CSU), Thomas Schwembauer (AfD), Peter Aldozo (B90/Grüne), Holger Gottschalk (SPD) und Martin Antwerpen (ÖDP) für die Zukunft des Landkreises Altötting vorstellen.

Beitragsbild: LRA Altötting (inn-sider.de), Landrat Erwin Schneider (schneider-erwin.de)

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